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Ascona perché

 

Darum Ascona, das bedeutet der selbstbewusste Slogan der Gemeinde im Tessin, die auf eine lange Tradition als Fremdenverkehrsort zurückblickt und nun neue Interessenten ansprechen möchte – gerade auch neue Interessenten mit Oldtimern. Konkret uns, die ALT-OPEL IG, und Freunde unserer Marke aus benachbarten Ländern. Angedacht ist ein Markentreffen, wobei natürlich auch Fahrer der Marke Bitter willkommen sind. Am 29.06. wurde dazu eine Pressekonferenz veranstaltet. Aus unserem Umfeld waren Mattia Ferrari, Klaus Brommecker mit Frau, Erich Bitter mit Frau und ich dabei.

Geplant ist ab 2017 ein Alt-Opel-Treffen im Rahmen eines jährlich Ende September stattfindenden Festivals. Das Treffen soll jeweils an einem Samstag und Sonntag stattfinden.

Der am Nordufer des Lago Maggiore gelegene Kurort Ascona bietet eine atemberaubend schöne Landschaft, eine Altstadt voller Sehenswürdigkeiten, eine spektakuläre Uferpromenade (auf der unsere ALT-OPEL präsentiert werden sollen), eine bewährte, weitgehend deutschsprachige Infrastruktur und eine selbst in einfachen Häusern hochstehende Küche. Es sei allerdings auch nicht verschwiegen, dass das Preisniveau im Tessin recht hoch liegt. Wir haben die Problematik ausführlich mit den Organisatoren um die Gemeinde und den Unternehmensberater Beppe Fissore besprochen und verschiedene Lösungen angeregt. Beppe Fissore sammelt übrigens selbst Oldtimer, insbesondere Fiat und Lancia aus den fünfziger und sechziger Jahren. Sein rotes Lancia Fulvia Coupé der dritten Serie im Originalzustand hat selbst abgebrühten Kennern die Kinnlade runterfallen lassen.   

Moderiert wurde die Pressekonferenz von der zauberhaften Fernsehansagerin Julie Arlin, Zuschauern des italienischsprachigen Schweizer Senders RSI bestens bekannt.

Am Rande der Pressekonferenz konnten wir den freundschaftlichen Kontakt zu den Opel Fans Italy um den sympathischen Macher Luciano Checcanin vertiefen. Künftig werden die von ihm veranstalteten, stets solide organisierten Treffen auch im Terminkalender des Zuverlässigen geführt.

Die Vorbereitungen für Ascona perché 2017 laufen und ich hoffe, in dZ 240 nicht nur Einzelheiten berichten, sondern auch bereits das Gesamtpaket vorstellen zu können.

Eine Anekdote zum Schluss: Die Anreise per Flugzeug kann nur furchtlosen Zeitgenossen empfohlen werden. Die Landebahn in Lugano/ Agno ist kurz und den Piloten bleibt nur, die klassische Turboprop hart aufzusetzen, zur Stabilisierung kurz zu beschleunigen und dann so heftig zu bremsen, dass der Laie glaubt, gleich zerreißt es die Kiste. Dann doch lieber im ALT-OPEL lässig durch die spektakuläre Bergwelt und die subtropische Vegetation um die Seen des Tessin gondeln.

 

Text: Stefan Heins *1662

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Von links: Luciano Checcanin, Stefan Heins, Klaus Brommecker, Mattia Ferrari

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Von links: Stefan Heins, Edoardo Magnone (Präsident des Registro Fiat Italiano), Luciano Checcanin und seine beiden Töchter, Mattia Ferrari, Franco Mussida und Frau, Dottoressa Antonella Verinesi Gaglio

 

   

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