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Olympia-Treffen in der Schweiz am 06.07.2014

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Die Olympias werden inspiziert vor dem Hotel Tell

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Abwechslungsreiches Bild – rechts das Rekord P2 Coupé von Klaus Pümpin, daneben eine „Pausbacke“ und ganz links ein Moskwitsch

 

 

So wie es  bestellt war, so ist es eingetroffen: Oldtimerwetter vom Feinsten für das 27. Opel Olympia-Treffen am ersten Sonntag im Juli. Alle angemeldeten Teilnehmer sind pünktlich im Gasthof Tell in Gisikon eingetroffen. Auf der schönen Terrasse direkt an der Reuss werden bei Kaffee und Gipfeli die ersten Gespräche geführt. Die Stimmung ist gemütlich und locker. Vor der Abfahrt werden auf dem Parkplatz die Entschuldigungen verlesen und zum heutigen Tag orientiert. In einer Schweigeminute wird der Verstorbenen gedacht. M. Souvarov ist heute zum ersten Mal am Olympia-Treffen dabei. Er ist mit einem speziellen Auto eingefahren: ein Opel aus russischer Produktion, ein Moskwitsch 4o1 in 4-türiger Ausfertigung, Baujahr 1954, und ist vom Vorkriegs-Kadett abgeleitet. Später wurde daraus der Olympia entwickelt und ab 1938 noch mit dem 1,3 l-Motor gebaut. Zu dieser Zeit begann in Rüsselsheim bereits die Produktion der zweiten Auflage des Opel Rekord. Als Gast konnte von der Alt Opel IG Schweiz der Präsident Klaus Pümpin begrüßt werden, eingefahren mit seinem Rekord P II Coupè. Nach einer gemütlichen Fahrt über Land erreichen wir das erste Ziel: das Museum „Oldie-Scheune“ der Familie Hadorn in Mühlau AG. Dank trockener Witterung können die Olympias in der angrenzenden Wiese geparkt werden. Alles Alte wird hier gesammelt und dem Besucher an verschiedenen Orten gezeigt. Nebst alten Wohnungseinrichtungen sind viele alte Werkzeuge und Maschinen die beeindrucken.

Oft hört man den Spruch: „Das war bei uns zuhause auch einmal….“.Bei der Fahrzeugschau sind ein Kapitän 1959, ein Olympia 1952 und ein zweiplätziges Cabrio von 1932 zu sehen. In der Werkstatt sind die Restaurierungsarbeiten an einer zweitürigen Limousine von 1935 in vollem Gange. Weiter sind Industrietraktoren, Velos, Kinderwagen, Spielzeugautos und vieles mehr ausgestellt. Das Museum ist während der Sommerzeit am ersten Sonntag im Monat geöffnet; für Gruppen nach Vereinbarung. Herzlichen Dank an Familie Hadorn für den schönen Aufenthalt!

Kurz nach 12 Uhr setzt sich der aus  21 Autos bestehende Konvoi in Bewegung. Wir fahren über Muri nach Buttwil. Ziel ist der Parkplatz beim Restaurant Scheuber. Im schönen Saal wird das feine Mittagessen serviert. Am späten Nachmittag endet das gelungene Typgruppentreffen.

 

Paul  Eggstein *2360

 

 

 

 

 

 

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Olympias in Reih und Glied

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Der Konvoi vor dem Restaurant Scheuber

 

 

 

 

 

 

Olympia-Treffen in der Schweiz am 7.06.2013

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Die Organisatoren A. und F. Flammer

„Ausgerichtet wie beim Militär“, schreibt Paul Eggstein nicht ohne Stolz zu diesem Foto.
Elf von zwanzig teilnehmenden Olympia sind versammelt, ganz hinten steht der Olympia Rekord ´53    

„W. Reichmuth (mit Mütze) hat vor mehr als 30 Jahren das erste Olympia-Treffen organisiert und freut sich über die große Teilnehmerzahl heute“

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Am ersten Sonntag im Juni treffen sich die Schweizer Opel-OlympianerInnen zum Jahrestreffen. Das Schlosshotel Tribeca in Romanshorn am Bodensee ist dieses Jahr der Ausgangspunkt. Hier haben die Organisatoren A. und F. Flammer und ihr Team den Schlosspark für Kaffee und Gipfeli reserviert. Schade, dass in dieser Zeit unsere Olympias nicht auf dem schönen Platz vor dem Schloss geparkt werden durften. Der Amtsschimmel hat gewiehert.

Weiter angereiste Teilnehmer sind am Samstagabend angekommen und haben im benachbarten Arben einen gemütlichen Abend verbracht. Doch nun geht es zur Sache, bei den Autos wird zur „Befehlsausgabe“ gerufen. Orientiert wird zur bevorstehenden Ausfahrt durch den Kanton Thurgau, das Ziel ist der Hopfen Tropfen Betrieb in Stammheim. In einer Schweigeminute wird der Verstorbenen gedacht. Um ca. 10.15 Uhr wird gestartet.

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Auf verschiedenen Kreuzungen ist ein Lotsendienst für die Verkehrsregelung anwesend. So erreichen alle Olympia das Ziel über versteckte Straßen. Dort werden sie in einer Reihe geparkt. Mit dabei auch eine Olympia Rekord ´53 Cabriolimousine.

Bauer M. Reutimann erklärt uns seinen Familienbetrieb, der nicht nur traditionelle Landwirtschaft, sondern auch den Anbau von Hopfen beinhaltet. Dazu gehört auch die kleinste in der Schweiz beheimatete Privatbrauerei. Gebraut wird zu Demonstrationszwecken. Pro Sud können 50 Liter Bier hergestellt werden. Auch diese Kleinmengen müssen nach Abzug des Eigenverbrauchs bei der eidgenössischen Alkoholverwaltung gemeldet und versteuert werden.

Für den Anbau von Hopfen muss einiges investiert werden. Große Stangen setzen und verankern, Seile spannen usw. Diese Pflanzen

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können jeden Tag bis zu 30 cm wachsen und werden mehr als sieben Meter hoch. Geerntet wird im August, und die Hopfen werden in einer Brauerei im Kanton Appenzell nach eigenem Rezept zu einem goldenen Bier gebraut. Dieses Eigenprodukt können wir hier de-gustieren und auch in schönen blauen Flaschen kaufen.

Nun ist Mittagszeit. Im schönen Garten unter dem Sonnenschirm werden die Grillladen und Salate bei Benzingesprächen verzehrt. Es werden weiter Kaffee und Kuchen sowie Dessert angeboten. Das ist ein weiteres Standbein, um dem Betrieb auf diesem Hof die Existenz in Zukunft zu sichern. Bei idealen Wetterbedingungen geht das Olympia-Treffen langsam seinem Ende entgegen.

Allen, die dazu beigetragen haben, dieses unvergessliche Treffen zu gestalten, ein herzliches Dankeschön. Für das Treffen im Jahr 2014 suchen wir noch einen Organisator.

 

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 Paul Eggstein *2360
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Olympia-Treffen in der Schweiz am 1.07.2012

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Zentimetergenau eingeparkt, schreibt Paul Eggstein. Zwanzig Opel Olympia auf einmal sind aber auch ohne diese Akkuratesse immer ein schöner Anblick!  

         Haube auf, und alle sehen hinein

Noch ist es trocken, doch die dramatisch wirkenden Wolkenberge lassen den später fallenden Regen schon erahnen

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Noch vor den großen Sommerferien am 1.Sonntag im Juli treffen sich die Schweizer Olympianer und Olympianerinnen zum Jahrestreffen.
Die Orginastoren Willi Ulrich und Walter Reichmuth mit ihrem Team laden uns zu Kaffee und Gipfeli im Nobelrestaurant Schloss A Pro in Seedorf ein.

Einige Teilnehmer mit weiter Anreise sind schon am Samstagabend gekommen und haben beim gemeinsamen Nachtessen im kleinen Kreis die ersten Benzingespräche geführt.

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Im Schlosspark werden die zwanzig Olympia zentimetergenau geparkt – ein imposanter Anblick! Von allen Olympia werden im Schlosshof schöne Fotos gemacht. Doch schon bald wird zur Abfahrt gerufen. Am Urnersee entlang geht es über Brücken und durch Tunnel in Richtung Vierwaldstättersee. Das Ziel ist Vitznau, Ausgangspunkt der Rigi Bahn und Anlegestelle der großen Raddampfer und Motorschiffe. Eine schöne Ferienregion!

Im Berginneren besichtigen wir eine nicht mehr benötigte militärische Einrichtung.Das Mittagessen wird anschließend im großen Zelt

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auf dem Vorplatz serviert, und den Organisatoren mit einem kräftigen Applaus gedankt. Der einsetzende Regen verhindert leider die Sicht auf den See und die Bergwelt, und auf dem Parkplatz sind die Benzingespräche nur noch unter dem Schirm möglich.

Am ersten Julisonntag 2013 findet das nächste Olympia-Treffen statt, dann fahren wir in die Ostschweiz. Die Vorfreude ist schon jetzt groß!

 

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 Paul Eggstein *2360
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