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Typgruppenübersicht

 

Typgruppe Admiral  1938 - 1939

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Typ-Referent

Klaus Adler

Homrighäuser Weg 64

57319 Bad-Berleburg

Telefon: 02751-7683 ab 19:00 Uhr

Fax:        02751-7683

 adler@alt-opel.eu

   

 
Restaurierung Opel Admiral ´38 Cabriolet- Teil 1: die Karosserie

 

Opel für Fortgeschrittene

. Download 1,33 MB

 

Text: Stefan Heins *1662 

Fotos: Josef Micke   *328

 

 

 Selbst Kleinigkeiten wie die Uhr wurden bei Opel liebevoll gestaltet

 

 

 

Von Lyon bis Königsberg - auch das Radio verweist auf den Charakter des großen Opel als Reisewagen

 

 

 

 

 

 

Demontage.  Im Vorder-grund das Verdeck-gestänge

 
 
Kontraste - die Front-
partie wird noch nach althergebrachter Art mit einem Querträger gestützt. 

Auch die Türen sind kompliziert aufgebaut

Rohbau - das Anpassen der vorderen Karosserie-teile ist eine diffizile Arbeit

 

Kritischer Punkt - die C-Säule hält die hintere Tür und das Verdeck

 

Stück-Werk - der Kofferraumboden entsteht in zwei Teilen

 

Der Kofferraumboden

 

Die eigens angefertigten Endspitzen der hinteen Kotflügel vor...

 

..und nach dem Einschweißen

 

Beim Werks-Cabrio waren die hinteren Türen  hinten angeschlagen  1280x800

Das bemerkenswert üppig ausgestattete Armaturen-brett           1200x800 

Die eindrucksvolle Front

            1200x900

 

Optische Täuschung - das außen aufliegende Verdeck sorgt für viel Platz im Innenraum   1200x659 

Stattliche Erscheinung - der Admiral ist etwas höher als 1,70 m, wiegt aber mit ca. 1.639 kg  relativ wenig

Der Zeppelin krönt die harmonische Frontpartie

 

 

Verwechselungsgefahr hätte auch ohne den Schriftzug vorne nicht bestanden


  

 

       

Opel Admiral `38, Teil 2

Rahmen und Fahrwerk 

 

Text: Stefan Heins *1662

Fotos: Josef Micke *328, Archiv ALT-OPEL IG

 

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Bild links:

Eine tadellose Karosserie wie bei diesem 

Exemplar ist mehr als die halbe Miete.
Wer genau hinschaut, sieht am Hinterrad gleich

drei Auswuchtgewichte. Und nicht nur die Felgen

sind schwer aufzutreiben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rahmen mit Kreuzver-strebungen, vorn im Bild sind beim Blick durch den Scheibenrahmen die Dubonnet-Federknie

 zu sehen

Schäden an den Hebeldämpfern der Hinterachse sollte man ebenso wenig unterschätzen wie.. 

...Probleme mit der Synchronfederung der voderen Einzelradaufhängung

 

Schnittzeichnung, gut

 zu erkennen, der

 Rahmen mit den Kreuzverstrebungen 

 


 

Opel Admiral ´38, Teil 3

 

Motor, Kraftübertragung, Elektik und Innenausstattung

 

Text:  Stefan Heins *1662
Fotos: Josef Micke *328  

 

 
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Teilzerlegter Motor von der Vergaser- und Auspuffseite...

...und von der Zündungsseite, auf der auch die Stößelstangen des Ventieltriebs zu sehen sind 

Offener Kurbeltrieb

Zylinderkopf und Kurbelwelle

 

Das verarbeitete Leder ist von ausgezeichneter Qualität...

 

 

 

...was sich leider nicht für alle Details der herrlichen Innenausstattung sagen lässt 

Die Elektik hingegen ist problemlos, sofern ein erneuerter Kabelbaum montiert wurde

Admiral Gläser vor dem Panorama von Dresden

Und im geöffneten Zustand

Prospekt der Fa. Gläser aus Dresden

 

 


 

 

 
Das Titelbild:

75 Jahre Admiral ´38, davon die Titelgeschichte dieser Ausgabe.

Das Bild stammt aus dem Opel-Classic Archiv der Adam Opel AG,

 es zeigt dei beeindruckende Front-
partie einer Admiral Limousine.

   

 

"Schönheit und Kraft, zu hoher
Vollkommenheit vereint"


75 Jahre Opel Admiral

Text: Stefan Heins *1662

Mitarbeit und Fotos:
Klaus Adler *400, Bart Buts *2307, Markus Dürkes *3608, Alfred Kling *1025, Dirk Lange *3293, Axel Kupetz *1722, Josef Micke *328, Olaf Trapp *136, Archiv ALT-OPEL IG,
Opel Classic Archiv der Adam Opel AG

 

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Leseprobe:

Für viele markiert der Admiral ´38 bis heute die Krönung des Automobilbaus bei Opel. Kaum ein anderes Modell erregt auf einem Treffen mehr Aufsehen als Opels zugleich wuchtig und filigran gestaltete Rückkehr in die Oberklasse, die der Rüsselsheimer Hersteller 1929 auf Geheiß der neuen Eigentümer aus den USA aufgeben musste.

Nachdem die Weltwirtschaftskrise überstanden war, wuchs das Angebot in der Oberklasse stark an. Zu den etablierten Modellen wie dem Adler Diplomat, dem

 

Mercedes 320 oder dem Horch 930V gesellten sich der Audi 920, der BMW 335
und der Hansa 3500.

Doch der Admiral von Opel avancierte auf der Berliner Automobil- und Motorradaus-
stellung 1937 sofort zum Star seiner Klasse. Sein 75 PS leistender ohv-Motor entstammte zwar dem Blitz Dreitonner, setzte aber neue Maßstäbe für Laufruhe und Leistung. Seine Bedienung war angenehmer als die der Wettbewerber. Seine Form vermittelte ...

 

 

Stattliche Erscheinung – der Admiral ´38 als Limousine in einer zeitgenössischen Aufnahme Großes Auto für die große Welt: Dieses Werbemotiv zeigt, welche Käuferschicht
Opel angesprochen hat

 Diese Limousine steht heute in der 
 Werkssammlung…

 

 

…und wird für besondere Anlässe der Öffentlichkeit gezeigt Dieses Foto aus dem Classic Archiv der Adam Opel AG zeigt das Cabrio als Reisewagen.

 Eine zeitgenössische Aufnahme, Akteure
 und Ort sind uns nicht bekannt

 

 

Das Werkscabriolet macht auch geschlossen eine gute Figur, wie dieses Prospektbild zeigt   Ein Werkscabriolet heute Admiral ´38 von Petera  von vorne

 

 

Das Cabriolet von Typreferent Klaus Adler, aufgenommen beim Internationalen Jahrestreffen 2012 Admiral ´38 Zweisitzer mit Notsitz, aufgenommen  am rechten Elbufer mit Blick auf die Frauenkirche

Der Stand der Karosseriefabrik Gläser auf der IAMA 1939. Der Admiral ´38 steht links vorn

 

 

Dieses Cabriolet steht in einem Museum, vermutlich in Litauen. Auf den ersten Blick erinnert es an ein Hebmüller-Cabriolet. Dafür sprechen die außenliegende Verdeckmech-
anik und die drei hinten außen angebrachten Türscharniere.
Ein Admiral ´38 Gläser Cabriolet heute. Die Türen sind vorn angeschlagen, die Verdeck-
abdeckung ist bei dieser Aufnahme nicht montiert

Ein Werksfoto, zu sehen in der Zeitschrift Motor und Sport, Heft 15/1938. Aus dem Archiv von Axel Kupetz *1722

 

 

Diese Zeichnung sorgte bei der Mitgliederversammlung 2011 für Diskussionen… …und dieses von Baur veröffentlichte Foto für großes Erstaunen. Es zeigt die reale Vorlage

Das offenbar einzige erhalten gebliebene Foto des Admiral-Cabriolets stammt aus dem Buch „Autenrieth“, verfasst von Clubmitglied Henning Zaiss *2604 und erhältlich in unserem Clubshop

 

 

Auszüge aus Gläser-Prospekten Auszüge aus Gläser-Prospekten

Das Ende vom Lied: Admiral ´38 als Sanka, bei Miesen in Bonn mit einem Kofferaufbau versehen

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