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Internationales Blitztreffen 2013 in Heiden

Mit einer kräftigen Erkältung fuhr ich am Donnerstag den 13. Juni nach Heiden zum Opel- Blitztreffen 2013. Ich war so schlimm erkältet, dass ich mich fragte, ob es vernünftig sei, kampieren zu gehen. Aber ich hatte auch keine Lust, zu Hause zu bleiben. Um dann auf einem fast leeren Gelände anzukommen, wo es bald danach auch noch stark und dauerhaft anfing zu regnen. Aber ich habe meinen Blitz abgestellt, den Strom angeschlossen und die elektrische Heizung eingeschaltet. Um den Rest des Abends gemütlich im Wohnzimmer von meinem Hotel Ziegler mit einem Whiskey in der Hand ruhig manche anderen Teilnehmer ankommen zu sehen. Und danach rechtzeitig unter die Decke zu kriechen. Der Regen von Donnerstag war auch gleich ausreichend für den Rest des Treffens. Das Wochenende ist danach trocken geblieben.   

Freitag gab es kein Programm. Aber das brauchte es auch nicht, weil es genügend zu erleben gab auf dem Gelände vom Wellenbad in Heiden. Man langweilt sich keinen Moment und kann doch den Tag relaxt verbringen. Das Gelände war prima. Es war reichlich Platz für alle 65 Teilnehmer und wir durften die guten sanitären Anlagen der Sporthalle benutzen. Leider waren die Duschen am Samstag und Sonntag nicht mehr warm. In einer andere Halle am Platz ist uns am Freitag- und Samstagabend jedes Mal ein prima Büffet serviert worden. Das hast du gut gemacht, Robert! 

Am Samstag gab es die übliche Ausfahrt. Dass eine gute Ausfahrt nicht unbedingt lang sein soll, hatte Veranstalter Robert Busch erkannt. Denn unsere Ausfahrt war nur 30 Kilometer lang und hat uns dennoch den ganzen Tag

  Spaß gemacht. Als Sehenswürdigkeiten haben wir das historische Schloss Raesfeld besucht und die Oldtimersammlung van Werner Hüppe, ebenfalls in Raesfeld. Werner hat eine eindrucksvolle Sammlung Vorkriegsopel zusammen getragen, in der sogar Spitzkühler mehrfach vertreten sind. Sonntagmorgen gab es noch wie gewohnt den Ersatzteilemarkt. Und gegen Mittag trat einer nach dem anderen die Heimreise an. Für die

meiste Niederländer bedeutete das gerade hinter der Grenze liegende Heiden eine kurze An- und Heimreise. Und das ist auch mal angenehm.

 

Robert, Vielen Dank!

 

 

Rudy Hanenbergh *1717

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