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 Ascona B,  Manta B  1975 - 1988

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Typ-Referent

 

Gerd Seng

Postfach 1121 

36120 Eichenzell

 

Tel.: 06659-962014  9:00-16:00 Geschäft

Fax: 06659-962020  

seng@alt-opel.eu

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Das neue Buch von Rainer Manthey: MANTA B, Fakten - Band 2

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Vom Rochen zum Hai: i2800, das Sechszylinder - Sportcoupe von Irmscher


   

 

 Günter Kari *2621

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Bild links:

Der A11 im aktuellen Zustand

 

 

 

 

A11 aus der Schweiz vor der Umlackierung in Orange.

Zu diesem Zeitpunkt fehlten noch die Embleme

A02 ab 1999. Nach Unfall wieder neu aufgebaut  

A03 stark verbaut, kaum originale Teile vorhanden

A07 Sondermodell der "weißen Flotte" aus der Schweiz

A07 Heckansicht mit
originalen Emblem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

A07 beim Umbau vom originalen  2,8-Liter Motor auf den 3.0E. Hier sind auch noch die originalen Breitbandscheinwerfer verbaut

A11 mit originalen 2,8 ltr. Motor, der jedoch auf die 

D-Jetronic rückgerüstet wurde.  Seit 2007 ist zusätzlich ein

 Kompressor verbaut 

 A11 im originalen Zustand von 1978. Der Wagen war

 in Bernsteingold Nr. 425 lackiert. Hellbraun wurde

 bei Irmscher unten

 herum beilackiert 

Originaler Motor des A23

A23 mit originalen Frontemblem und originaler Innenausstattung.

 Ehemals Sondermodell der weißen Flotte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einstellarbeiten an einem noch unbekannten i2800 aus der Schweiz. Dieses Exemplar hatte eine Doppelvergaseranlage

Der unbekannte i2800 in einer der vom A01 bekannten Paradiesvogel-Lackierung ähnlichen Ausführung

Motor-Frontansicht des unbekannten i2800

 

Seitenansicht des Motors.

Sehr schön ist die Doppelvergaser-Anlage zu sehen

 

Der A20 im Zustand von 1999 und bis auf den 400er Heckspoiler sowie dei Felgen im optischen Originalzustand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

originaler Motor aus dem einzigen Prospekt über den irmscher 2800

Prospektbild

Das "irmscher 2800 Register" präsentierte sich 2007 bei den irmscher tuning days mit den Modellen des A25, A07

und A11

irmscher 2800 Präsentation auf dem Autosalon in Genf 1977. Dieses Bild zeigt den i2800 noch als Vorserienmodell mit dem Opel Logo an der Front

Messepräsentation des irmscher 2800 im Frühjahr 1977

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Messepräsentation des irmscher 2800 im Frühjahr 1977

Der A23 im Zustand 2000. Einzig die Sitze noch original. Motor 3.0-24V, Cockpit BMW. Das Typenschild fehlt 

Im Mai 1976 gezeigte Skizze des geplanten Irmscher-Sechszylinder-Manta

Der A01 als Vorserienmodell von 1976

Der A01 im aktuellen Zustand mit 3.0-24V Motor. Im Original besaß er den 2,8 Liter mit "Schwedenkopf" 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der aktuelle Zustand des A20 mit 3.0E-Motor. Die originale Frontschürze ist nur am A25 verbaut 

Heckansicht des A25. Einzig der Kamei-Heckspoiler entspricht nicht den originalen Anbauteilen 

Vorderansicht des A25 mit originalen Anbauteilen. Die Irmscher Windsplits sind zeitgenössisches Zubehör

Seitenansicht des A1 im originalen Zustand

A2 im Zustand vor dem

Unfall 1999

 

 


  

 

 

 

Der Panzer

Text:  Stefan Heins *1662

Fotos:
Opel Classic Archiv der Adam Opel AG

 

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Leseprobe:

1982 holten Walter Röhrl und Christian Geistdörfer mit dem Ascona 400 für Opel den Rallye-WM-Titel. Dabei war das Auto technisch schon nicht mehr auf der Höhe der Zeit, die Konkurrenz setzte bereits auf Allradantrieb. Doch der Ascona war vor allem eins: stabil. Wie ein Panzer, ein Begriff, den Röhrl geprägt hat.

Die Vorgeschichte…

…beginnt nicht im hessischen Rüsselsheim, sondern in Skandinavien, wo der Rallyesport einen besonders hohen Stellenwert genießt. Bereits 1964 gründeten Opel-Händler das GM-Nordiska-Team, geführt von Ragnar Eklund. Nur zwei Jahre später gelang Lillebror Nasenius der erste Titel, er wurde auf einem Rekord 1900 Europameister bei den seriennahen Fahrzeugen.

 

Drei Entwicklungen bei Opel bereiteten den Boden für die Rückkehr in den Motorsport: einmal das Konzept des leichten, handlichen Kadett, dann der neue CIH-Motor im Rekord, und schließlich das Baukastensystem, das den CIH ins Gehäuse des kompakten Kadett B, aber auch den Sechszylinder-CIH in den Commodore brachte. Zuvor waren Sechszylinder den großen Kapitänen vorbehalten. Der von Nasenius errungene Titel blieb kein Einzelfall, Opel geigten plötzlich in gleich mehreren Klassen auf, was die Verkaufszahlen der Basisgeräte wie Kadett B Rallye, Rekord Sprint und Commodore GS beflügelte. Mehr Teilnehmer, mehr Erfolge – ein Prinzip, das schon Abarth und lange zuvor Bugatti erkannt hatten, aber Opel setzte es als ......

 

 

 

Schon das Kleinserienmodell des Ascona 400 für öffentliche Straßen war ein Knaller  

Nochmals verschärft die Rallyeausführung, mit „dicken Backen“, „Weihnachtsbaum“ und zahllosen Modifikationen

  Ein guter Lauf beginnt: Die Monte 1982 bot wenig Schnee, Röhrl/ Geistdörfer steuerten den eigentlich unterlegenen Ascona 400 zum ersten Saisonsieg

 

 

 

 

Unterwegs im Ascona 400

– mit Rallyeweltmeister Walter Röhrl

 

Michael Wielan

 

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Leseprobe:

„Einfach genießen“, meint Joachim Winkelhock, Le-Mans-Sieger sowie Opel-Markenbotschafter, verschmitzt und lächelt mich an. Gerade kommt der zweifache Rallyeweltmeister Walter Röhrl in einem Opel Ascona 400 heran gerollt, auf dessen Beifahrersitz ich nun Platz nehmen darf. Eine Runde mit dem zweifachen Rallyeweltmeister Walter Röhrl im Weltmeisterauto von 1982 drehen: Danach lecken sich selbst erfahrene Motorfachjournalisten die Finger. Von den Fans am Streckenrand ganz zu schweigen, denn der 65 Jahre alte Röhrl ist wohl zusammen mit Michael Schumacher der populärste Motorsportler Deutschlands, eigener Fanclub inklusive.

 

 

 
Hier beim Eifel Rallye Festival in und um Daun wird Röhrl gefeiert wie kein anderer Fahrer. Erst vor wenigen Tagen wurde er von Erlkönigjägern auf dem Nürburgring bei Testfahrten mit dem neuen Porsche-Topmodell 918 Spyder abgelichtet. Den Trubel um seine Person nimmt er gelassen. Geduldig signiert er am Start vor der Runde in Brück mehrere Baseballmützen, posiert für Fotos und hat für jedermann ein paar freundliche Worte. Trotzdem ist er hochkonzentriert. Der Druck auf den Chronographen am linken Handgelenk ist obligatorisch, als das Startsignal kommt. Dass es offiziell nicht um die schnellst gefahrene Zeit geht ist Nebensache. Die ....

 

 

 

Walter Röhrl am Start in Daun. Die Rallyelegende pilotierte beim Eifel Rallye Festival den Opel Ascona 400, mit dem er 1982 gemeinsam mit Christian Geistdörfer die Rallye Monte Carlo sowie die Weltmeisterschaft gewann.  

Auf der Rampe – ein Bild, das die schon mit Allradantrieb fahrende Konkurrenz zu Beginn der Saison 1982 noch wenig furchteinflößend fand. Ein Eindruck, der sich ändern sollte

 

"Im Drift" – was dem Ascona an Traktion fehlte, machte er durch Handlichkeit und Drehoment wett

 

 

 

Am Steuer – Walter Röhrl scheint das Lenkrad nur zu streicheln, doch der Ascona tut dann Dinge, die ein Normalfahrer niemals mit ihm anstellen könnte

 

Am Berg – der Ascona 400 hat alle großen Rallyeschauplätze der Welt gesehen

 

Im Regen – Deutschlands größter Rallyefahrer gibt bei jedem Wetter geduldig Autogramme

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