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Reparaturmöglichkeit Einspritzdüsen LE-Jetronic

Ich habe die Tage einen Tipp zur Reparatur der immer öfter undicht werdenden Einspritzdüsen an unseren Fahrzeugen bekommen. Diese Düsen haben ein verpresstes Schlauchstück, das sich nicht einfach abnehmen lässt. Dieser Schlauch wird irgendwann spröde.
Nun habe ich erfahren, dass man den verpressten Ring mit passendem Werkzeug (Dremel, Eisensäge o.ä.) entfernen kann, dann
  

den alten Schlauch abziehen und einen neuen darauf setzen kann. Dieser wird mit einer normalen Schlauchschelle gesichert.
Die Dichtungen gibt es als Komplettsatz bei ebay bei der Edelschmiede.


 Sascha Schwiertnia *3043
 Co-Referent Senator/Monza A

     
 

Hallo Leute,

ich habe heute mal etwas gebastelt. Ihr braucht dazu: Dremel mit Trennscheibenaufsatz, Seitenschneider, Flachzange, passenden Schlauch und eine handelsübliche Schlauchschelle. Ihr trennt den Ring an den markierten Stellen auf, helft mit dem Seitenschneider etwas nach. Dann den alten Schlauch aufschneiden und abziehen, den Ring durch kneifen und entfernen. Nun nur noch den neuen Schlauch aufschieben und fixieren. Das wars auch schon.

Viel Spaß dabei,

Viele Grüße

Sascha Schwiertnia

Co-Referent Senator/Monza A

 
 
 

Mitteilungen:

 

Monza, Gasdruckdämpfer für die Heckklappe

Gasdruckdämpfer für die Heckklappe links und rechts sind sofort lieferbar bei:
Top Autoshop Kfz-Ersatzteile und Zubehör
Marc Mueller
Bremer Str. 37,
27749 Delmenhorst
Tel. 04221-62399, Fax –61082
Gefertigt werden die Gasdruckdämpfer in Dänemark, sie passen sehr gut
Egon Schnier  *1380

Tipp zum Abdichten der Schiebedächer

Das Schiebedach beim Audi 100 Typ 44 hat zur Abdichtung eine Velvetleiste mit dem gleichen Profil, wie es auch bei Opel verwendet wurde.  Da ich leider nichts neues bei Opel und allen Teilhändlern bekommen konnte, stieß ich   durch Zufall auf Audi. Beim Senator ist sie leider nur ein Stückchen zu kurz, sodass man ein eventuell noch ganz gut erhaltenes Stück der alten Leiste einsetzen muss. Ich habe es an meinem Senator so gemacht.  
 Beim Monza sollte sie passen.
Sascha Schwiertnia  *3043

Co-Referent Senator A, Monza


 

30 Jahre Senator und Monza A

Die Opel Spitzenmodelle bieten Eleganz und Technikkompetenz für anspruchsvolle Kunden.
Als "Synthese von Komfort, Leistung und Raumökonomie", so die damalige Presse-
mappe, stellte Opel vor 30 Jahren im Frühjahr 1978 seine Topmodelle Senator und Monza vor.
Während die Senator Limousine auf Komfort und Eleganz ausgelegt ist, verbindet das Monza Coupé das Beste aus der Limousine mit der Kraft eines leistungsstarken Sportwagens.
Beide verfügen über ein Fahrwerk modernster Konzeption: Erstmals sind bei der neuen Doppelbaureihe die Hinterräder einzeln aufgehängt. Das Zusammenspiel mit McPherson-Federbeinen vorne und Schräg-
lenkern hinten sorgt nicht nur für höchsten Komfort, sondern auch für ein Mehr an Fahrsicherheit und optimale Bodenhaftung.
Völlig neu im Automobilbau ist auch die Miniblockfeder an der Hinterachse, die sich durch einen äußerst geringen Platzbedarf auszeichnet.
Mit besonderem Luxus verwöhnt der Senator CD seine Insassen:
Lenkradhöhenverstellung, integrierte
Klimaanlage, elektrische Fensterheber, Sitzheizung und viele weitere Ausstattungs-
details zählen - für die damalige Zeit außergewöhnlich - zum serienmäßigen Lieferumfang.
Lohn der Mühen: Zahlreiche Prominente aus Politik, Wirtschaft und Sport entscheiden sich für das Spitzenmodell - beispielsweise Deutschlands Box-Legende Max Schmeling.
Ein Garant für besten Reisekomfort und vielseitige Einsatzmöglichkeiten ist auch der Monza: Als erstes Coupé seiner Leistungs-
klasse bietet er im Fond vollwertige Sitze. Und auch an das Gepäck der Urlauber wurde gedacht, denn trotz des sportlichen Designs mit schräger Dachlinie muss noch lange kein Koffer zu Hause bleiben: Mit einem Fassungs-
vermögen von 425 Litern (765 Liter bei umge-
klappter Rücksitzlehne) ergänzt der Koffer-
raum das großzügige Innenraumangebot des Monza. Das Beladen wird dem Fahrer zudem durch die weit öffnende Heckklappe erleichtert.
Um die mögliche Last flott vom Fleck zu bewegen, sorgen kräftige Sechs-zylinder-Triebwerke für den nötigen Durchzug und hohe Fahrdynamik. Der 3,0-Liter- Spitzen-
motor leistet 132kW/180 PS bei 5.800 Touren. Das Angebot ergänzen ein 110 kW/150 PS starkes Aggregat der gleichen Hubraumgröße sowie ein 2,8-Liter-Vergas-
ermotor mit 103 kW/140 PS.
Dank des aerodynamischen Designs von Senator und Monza bringen die beiden Modelle ihre Kraft auch mit beeindruckender Beschleunigung auf die Straße:
Der Senator mit 180 PS benötigt aus dem Stand auf 100 km/h neun Sekunden, der Monza ist noch eine halbe Sekunde schneller. Und auch bei der Höchstge-
schwindigkeit legt das Sportcoupé noch etwas drauf: Schiebt sich beim Senator die Tachonadel bis auf 210 km/h, kommt sie im Monza erst bei 215 km/h ins Stocken.
Für diese Leistung und Hubraumklasse agieren die beiden komfortablen Athleten mit einem Durchschnittsverbrauch von 11,3 respektive 10,8 Litern Superbenzin auf 100 Kilometer durchaus wirtschaftlich.
Die erste Senator-Generation wird bis zum Facelift 1982 fast 70.000 Mal, das Monza-Coupé mehr als 27.000 Mal verkauft


 

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Jubiläumstreffen 30 Jahre Senator und Monza A

Unser Jubiläumstreffen fand am 14. und 15. Juni 2008 in Sinsheim statt
Am 14 Juni 2008 war es soweit. Mein erstes Treffen, das ich als Co-Referent ausrichte, stand an. Ich plante dies zum 30-Jährigen Jubiläum der Baureihe. Ich finde, dass so was gebührend gefeiert werden muss. Ort des Treffens war das Auto- und Technik-museum in Sinsheim, dass jedem bekannt sein dürfte. Dort veranstaltete ich auch mein letztes Treffen 2005.
Entgegen aller Wettervorhersagen war die Sonne mit uns gnädig und verwöhnte uns zumindest den kompletten Samstag über. Nur Sonntags, das Treffen ging über 2 Tage, regnete es.
Gegen 12 Uhr waren ca. 25 Fahrzeuge auf dem Platz versammelt. Die Anzahl schwankte immer, da ein paar nur kurz da waren und dafür andere kamen. Alles in allem waren ca. 30 Senator und Monza vor Ort.
 
Die Auswahl war dann auch bunt gemischt. Vom Monza A1 bis zum Allrad Senator A2, den Jan Vetter aus Wuppertal mitgebracht hat.
Als leider auch nur kurzen Gast konnte ich Walter Högner mit Frau begrüßen. Dessen Monza Cabrio ist ein Unikat und wird immer entsprechend bewundert.
Weitere Raritäten waren die zwei Comprex Senatoren von Wolfgang Schütz und Michelangelo Bernasconi.
Gegen 15 Uhr starteten wir zu einer kleinen Ausfahrt am Neckar entlang zur Burg Hornberg, wo wir dann den Nachmittags-kaffee tranken.
Der Abend klang dann bei Benzinge- sprächen (was denn sonst) in Brauhaus Jupiter aus.
 
Am Sonntag waren dann ab 10 Uhr noch mal ca. 10 Fahrzeuge anwesend. Allerdings wurden wir dann doch noch vom Regen überrascht.
Danken möchte ich allen, die gekommen sind. Vor allem Egon Schnier und Pascal Van de Veer, die die weitesten Anfahrten in Kauf nahmen.
Außerdem danke ich Marcel Beckmann, der mich wahnsinnig bei der Planung unterstützte, Rüdiger als Ortskundigen für die Routen-
planung und bei meiner Mutter, die mir beim Verschicken der Briefe und vielem anderen geholfen hat.
Also, bis zum nächsten Treffen.
Mit freundlichen Opel-Grüßen
Sascha Schwiertnia *3043
Co-Referent Senator/Monza A
   
   
   
   
   
 

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